Home

Jedes zweite Projekt, das zurzeit bei Kraft & Partners neu beginnt,
betrifft Zusammenarbeit / weg vom Silodenken / Collaboration.
Ein Modethema? Auf jeden Fall ein wirklich wichtiges Thema.

„Der Einzelne kann immer noch ein Spiel entscheiden, aber nicht mehr das gesamte Turnier.“

Übergreifendes, vernetztes Denken und Handeln sind wesentliche Erfolgsfaktoren für Unternehmen - weil Anforderungen komplexer (und schneller) geworden sind, weil unterschiedliche Fähigkeiten und Perspektiven nötig sind. Um Zusammenarbeit zu fördern, reicht es nicht, gemeinsam einen Hochseilgarten zu durchklettern. Zusammenarbeit ist aktives Handeln auf ein Ziel hin; die Verantwortung für das Gelingen liegt bei jedem Einzelnen. Typische Treiber oder Barrieren sind:

Sicherlich sind Sie konfrontiert mit den Fragen:

  1. Selbstkontrolle: Wie gut bin ich in der Lage, meinen eigenen Impulsen zu widerstehen? Es geht um das Ausbalancieren einer Ich- und einer Wir-Motivation. Gemeinsame Ziele müssen bekannt und akzeptiert sein.
  2. Bystanders-Effekt: Je größer die Gruppe, je unklarer Rollen und Verantwortlichkeiten, desto kleiner die Bereitschaft, anderen zu helfen.
  3. Aufmerksamkeit: Menschen kooperieren mehr, wenn sie wissen, dass ihre Kooperationsbereitschaft beobachtet wird und wenn mangelnde Kooperation sanktioniert wird.
  4. Interdependenz: Menschen kooperieren, wenn sie davon ausgehen, dass der andere kooperationsbereit ist. Und umgekehrt. Sie orientieren sich an dem, was vorgelebt wird.

In Veränderungsprojekten zu „Collaboration“ zeigt sich: Oberflächlich wird die Zusammenarbeit als unproblematisch wahrgenommen. In der Tiefe gilt es aber dann tief eingeschliffene Verhaltensmuster zu durchbrechen, sich Vorurteile bewusst zu machen und zu überwinden. Zusammenarbeit ist eine Führungsaufgabe. Sprechen Sie uns an, wir unterstützen dabei.